VON DER PFARRSCHULE ZUR MODERNEN VOLKSSCHULE

In früherer Zeit gab es in Michelhausen eine Pfarrschule. Der Lehrer war gleichzeitig auch Organist und Mesner. Später übernahm die Gemeinde die Aufsicht und Erhaltung.


Zuerst gab es nur eine Klasse, später wurde eine zweite Klasse eingerichtet. Durch die große Zahl an Kindern musste dann sogar eine dritte Klasse dazu gebaut werden.

Im 2.Weltkrieg wurde die Schule von einer Bombe getroffen und teilweise zerstört. Nach dem Krieg wurde das Gebäude im Mittelteil aufgestockt und wieder für den Unterricht adaptiert.

Im Jahre 1965 wurden die einklassigen Schulen in Pixendorf und Michelndorf aufgelassen, die Kinder in Michelhausen eingeschult.

1968 bis 1970 wurde eines neues Gebäude geplant und errichtet. Mit der Eröffnung mussten auch die Kinder der einklassigen Schule Rust nach Michelhausen in die Schule gehen.

Im Jahre 1995 wurde diese "neue Schule" durch zwei Klassen erweitert und neu eingerichtet. Heute umfasst die Schule acht Klassen, einen Turnsaal, eine Kanzlei, ein Lehrerzimmer, einen Videoraum und die notwendigen Nebenräume.


Im Jahre 2003 wurde vom Gemeinderat eine Generalsanierung des bestehenden Gebäudes und der Neubau einer Turnhalle beschlossen und im Jahre 2004 verwirklicht.